WebmeticDocs

Wie Webmetic funktioniert

Webmetic ordnet Besuche auf Ihrer Website Unternehmen zu und ergänzt deren Profil.

Webmetic zeigt, welche Unternehmen Ihre Website besuchen, nicht welche Personen. Ein Beispiel: Drei Mitarbeitende eines Maschinenbauers lesen diese Woche Ihre Preisseite. Im Dashboard sehen Sie den Maschinenbauer mit drei Besuchen, nicht die drei Menschen.

Vom Besuch zum Unternehmen

  1. 1Besuch erfassenDer Tracking-Code meldet jeden Seitenaufruf an Webmetic.
  2. 2Unternehmen zuordnenWebmetic prüft, welchem Unternehmen das Netzwerk des Besuchs gehört.
  3. 3Profil ergänzenWebmetic ergänzt Name, Branche, Größe und Kontaktdaten des Unternehmens.
  4. 4Daten nutzenDas Unternehmen erscheint im Dashboard, in Benachrichtigungen und in Ihrem CRM.

Wenn das Unternehmen schon bekannt ist, sehen Sie einen Besuch nach wenigen Minuten im Dashboard. Besucht ein Unternehmen zum ersten Mal eine Website mit Webmetic, dauert es länger. Sein Profil entsteht dann erst.

Was der Tracking-Code erfasst

Der Tracking-Code läuft auf jeder Seite Ihrer Website. Er erfasst:

  • Seitenaufrufe: Adresse und Titel der Seite, die Herkunft des Besuchs und UTM-Parameter.
  • Verhalten: Verweildauer, Scrolltiefe, Klicks auf Downloads, E-Mail-Links und externe Links.
  • Technik: Browser, Gerätetyp, Sprache und Bildschirmgröße.
  • Formulare: ob ein Formular begonnen oder abgeschickt wurde. Aus einer eingegebenen E-Mail-Adresse übernimmt Webmetic nur die Domain, den Teil nach dem @. Die vollständige Adresse speichert Webmetic nie.

Webmetic setzt keine eigenen Cookies. Jeden Besuch kennzeichnet eine pseudonyme Kennung, ein SHA-256-Hash. Sie wechselt täglich und ist für jedes Webmetic-Konto anders.

Auf Wunsch zeichnet Webmetic den Ablauf eines Besuchs auf. Eingaben in Formularfelder blendet die Aufzeichnung aus. Sie schalten sie beim Kopieren des Tracking-Codes mit Session-Aufzeichnung ein oder aus.

Wie Webmetic das Unternehmen erkennt

Jeder Besuch kommt aus einem Netzwerk, zum Beispiel dem Firmennetz eines Unternehmens. Webmetic prüft, ob es dieses Netzwerk einem Unternehmen zuordnen kann. Dafür nutzt Webmetic drei Arten von Hinweisen:

  • Registerdaten: Für jedes Netzwerk ist öffentlich eingetragen, wem es gehört.
  • Netzwerknamen: Viele Firmennetze tragen den Namen ihres Unternehmens.
  • Beobachtungen aus dem Tracking: Wenn auf einer Website mit Webmetic eine geschäftliche E-Mail-Adresse in ein Formular eingegeben wird, merkt sich Webmetic die Domain zu diesem Netzwerk.

Ein Unternehmen nennt Webmetic nur, wenn die Hinweise eindeutig sind. Netzwerke von Internetanbietern, Mobilfunkanbietern, Cloud-Diensten und VPNs ordnet Webmetic keinem Unternehmen zu. Hinweise verfallen mit der Zeit, spätestens nach fünf Jahren. Warum deshalb nicht jeder Besuch erkannt wird, steht unter Erkennungsrate und Datenqualität.

Woher die Unternehmensdaten kommen

Webmetic betreibt einen eigenen Crawler. Er liest die Website jedes erkannten Unternehmens und übernimmt daraus:

  • Stammdaten: Name, Anschrift, Telefon und Umsatzsteuer-ID aus dem Impressum.
  • Branche: eine Beschreibung des Unternehmens und den passenden NACE-Code.
  • Profile: Links zu LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken.

Dazu kommen das Logo und, wo verfügbar, Spannen für Mitarbeitende und Umsatz. Webmetic aktualisiert diese Daten regelmäßig.

Ansprechpartner kommen nicht aus dem Tracking. Webmetic findet sie über die Kontaktsuche, getrennt von den Besuchen. Das Freischalten einer E-Mail-Adresse oder Telefonnummer kostet Credits.

Was Sie im Dashboard sehen

Für jedes erkannte Unternehmen zeigt Webmetic das Profil, alle Besuche mit den aufgerufenen Seiten und den Lead-Score. Der Lead-Score zeigt, wie stark sich ein Unternehmen für Ihr Angebot interessiert. Er steigt mit der Zahl der Besuche, ihrer Dauer und ihrer Regelmäßigkeit. Liegt der letzte Besuch länger als sieben Tage zurück, sinkt er.

WoWas Sie dort tun
Visitor IntelligenceErkannte Unternehmen ansehen, filtern und exportieren
SegmenteUnternehmen nach Merkmalen auswählen und speichern
BenachrichtigungenNeue Unternehmen per E-Mail erhalten
Integrationen und APIUnternehmen an CRM und Automatisierungen übergeben

Nächste Schritte

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